Simbabwe hat bei Touristen ein echtes Image-Problem

Susan E Adams, flickr.com, CC BY-SA 2.0

Touristen werden in Simbabwe etwa so oft gesichtet wie Leoparden und Nashörner: Es gibt zwar ein paar Tausend davon, aber über den Weg läuft man ihnen manchmal einen ganzen Tag nicht. Wer macht schon Urlaub in einem Land, das in einem Atemzug mit Afghanistan oder Irak genannt wird, wenn es um die „Failed States“ geht – die Staaten, die zu zerfallen drohen? Doch neben der Freundlichkeit der Einheimischen begeistert die beispiellose Natur wie zum Beispiel die Steinformationen im Matobo-Nationalpark, die zum Unesco-Weltkulturerbe zählen. Einen Eindruck davon, wie es damals in der Kolonialzeit zugegangen ist, bekommen Reisende am besten bei einem Besuch in Bulawayo, der zweitgrößten Stadt des Landes. Beim Schlendern durch die Parks und über die Alleen, vorbei an blauen Jacaranda-Bäumen und prachtvollen viktorianischen Villen, ist von Diktatur und instabilen politischen Verhältnissen nichts zu spüren.
welt.de

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