Mehr als Ratten: Unterwegs in Hameln

Reist man nach Hameln, stößt man tatsächlich auf Ratten: ob als Deko beim Becker, als Street Art oder als bronzene Wegweiser zu den Sehenswürdigkeiten. Die Legende um den Rattenfänger von Hameln ist in der Stadt allgegenwärtig. Und es gibt ihn wirklich, den Rattenfänger, er heißt Michael Boyer und ist als der einzige hauptamtliche Rattenfänger von Hameln damit beauftragt mit Mythen aufzuräumen. „Es geht nicht um die Ratten, es geht um die Kinder“, betont Boyer bei seinem einstündigen Rundgang. Ob Ratten, ob Kinder Hameln hat einiges zu bieten wie der Merkur herausgefunden hat…
merkur.de

März 24th, 2017 Deutschland

Quebec entdecken

Die kanadische Provinz Quebec hat so vieles zu bieten: mit der Old Montréal Zipline über den Dächern der Stadt hinwegjagen, die Weinreben und Weinkeller erkunden, durch die beleuchteten Bäume im Foresta Lumina wandern oder von einem Leuchtturm nach einer Walfamilie Ausschau halten. Die Kampagne „A Room with many views“ der Tourismusinformation macht Lust auf mehr.
weltenbummlermag.de

März 23rd, 2017 0 comments Erlebnisreisen, Nordamerika, Sport

Die Kanaren: Etwas für jeden Geschmack

Bei den Kanarischen Inseln ist für jedermann etwas dabei. Ob Strand und Wassersport oder Vulkane, Berge und Natur. Ob karge, zerklüftete Landschaften oder üppige Vegetation, auf Lanzarote, Teneriffa und Co. liegt alles dicht beisammen. Und weil es das ganze Jahr über ein angenehmes Klima gibt, tummelten sich im vergangenen Jahr mehr als 12 Millionen Urlauber auf den sieben Inseln der Kanaren.
spiegel.de

März 17th, 2017 Europa

Eisbären in Spitzbergen

In Longyearbyen, Spitzbergen, ist die Welt noch in Ordnung. Im nördlichsten Städtchen der Welt stehen die Häuser in Reih und Glied, klein, bunt und mit spitzen Dächern. Ihre Türen sind nie verschlossen. Diebstähle gibt es hier nicht. Auch keinen Lärm oder Verkehr. Nur Rentiere, die an der Straße weiden, Menschen, die auf Socken durch Cafés schlurfen, und viel Ruhe. Doch hinter der Straße ohne Namen, nur wenige Meter vor der Stadt, lauert die Gefahr. Wanderer tragen Gewehre. Der Kindergarten ist mit einem hohen Zaun aus Metall gesichert. Und Einheimische erzählen, wie pelzige Riesen durch Hinterhöfe streunen, Mülltonnen durchwühlen und in Hütten eindringen. Auf den 60.000 Quadratkilometern Spitzbergens sollen 3000 dieser Raubtiere leben. Mehr als Einwohner. Mehr als in sonst einer Region der Welt.
tagesspiegel.de

März 13th, 2017 0 comments Erlebnisreisen, Europa, Sport

NeilsPhotography, flickr.com, CC BY 2.0

Unentdeckte Kimberleys

Bungle Bungle heißt der Gebirgszug mitten in den Kimberleys in der Wüste in West-Australien. Er sieht aus wie Australien aussieht: Rot-schwarz gestreifte Felsdome, rot vom oxidierten Eisen im Ton, schwarz von den Cyanobakterien. Steile Schluchten geschliffen vom Sand der Wüste. 360 Millionen Jahre alt ist das Gestein. Wind und Wasser haben 180 Millionen Jahre gebraucht, um die heutige Gestalt zu formen. Und noch immer liegen die Bungle Bungle in fast unbewohnter Gegend. Ein Mensch kommt auf 12,5 Quadratkilometer in den Kimberleys. Nur 35.000 Touristen besuchen die Region jährlich. Die meisten überfliegen die beeindruckende Naturkulisse aber lediglich mit dem Flugzeug.
faz.net

Februar 28th, 2017 0 comments Australien, Erlebnisreisen

Biathlon für Jedermann

Gehören sie auch zu denjenigen, die beim Fernsehsport Langlauf zu langweilig fanden und den alpinen Skisport zu gefährlich? Wie wärs stattdessen beim nächsten Winterurlaub mit Biathlon? In Ramsau am Dachstein gibt es einen 30-minütigen Biathlon-Kurs schon ab 15 Euro. Die Region Schladming Dachstein, in diesem Jahr Austragungsort der Special Olympics für Menschen mit intellektueller Behinderung, ist auch ohne Auto mit der Bahn bequem erreichbar und überzeugt durch ein vielfältiges Wintersportangebot.
sueddeutsche.de

Februar 23rd, 2017 Europa, Familie, Sport

Leipzig entdecken

Die Messestadt Leipzig ist bei Besuchern mittlerweile äußerst beliebt und das nicht nur zur Buchmesse. Die Stadt zieht vor allem wegen der immer noch günstigen Mietsituation zahlreiches junges und urbanes Publikum an. Ein Eldorado für Freunde der alternativen Kunstszene. Caro und Martin von „We Travel the World“ haben Leipzig besucht und nicht nur Althergebrachtes entdeckt. Neben Völkerschlachtdenkmal und Auerbachs Keller empfehlen sie zum Beispiel eine Kajaktour auf der Weißen Elster und das gigantische Panometer. Mit der App Leipzig´89 kann man auf eigene Faust die Orte der friedlichen Revolution und der Wende erkunden.
wetraveltheworld.de

Februar 19th, 2017 Deutschland, Entertainment, Familie

Astrid Lindgrens Vimmerby

Die charmante Stadt im Norden von Småland ist Astrid Lindgrens Geburtsort. Hier kann man auf den Spuren der großen Kinderbuchautorin wandeln. Ihr Geburtshaus lässt sich besichtigen. Es gibt Führungen und wechselnde Ausstellungen. Oder man besucht die zahlreichen Höfe in der Umgebung, die einigen der Orte in Lindgrens Romanen Pate standen. So gilt Rumskulla, 25 km von Vimmersby entfernt, als Vorlage für Michels Katthult. Wer mit Kindern unterwegs ist, für den ist „Astrid Lindgrens Welt“ genau das Richtige. Knapp eine halbe Million Menschen kommen jedes Jahr in den Themenpark, um durch Kulissen aus der Lindgren-Welt zu laufen und ihren Figuren zu begegnen.
zeit.de, vimmerby.com

Februar 16th, 2017 0 comments Europa, Familie

Das andere Japan: Die Inselgruppe Okinawa

Japan, das ist für viele ein High-Tech-Wunderland mit endlosen dicht besiedelten Stadtungetümen und blinkender Leuchtreklame. Doch Japan bietet auch Natur und Ruhe. Zum Beispiel die Inselgruppe Okinawa. Japans südlichste Präfektur mitten im Ostchinesichen Meer ist für seine besondere Artenvielfalt bekannt und wird deswegen auch das „Galapagos Japans“ genannt. Die Uhren ticken hier langsamer als in den Städten, die Menschen sind ruhiger und entspannter und traumhafte Sonnenuntergänge gehören auf einer subtropischen Pazifik-Insel einfach dazu.
andersreisen.net

Februar 14th, 2017 Asien, Erlebnisreisen, Familie, Wellness

Fotosafari mit leisem Luxus

Botswana ist eines der am dünnsten besiedelten Länder der Erde. Inmitten unendlicher verdorrter Steppen befindet sich als grüne Oase das Selinda Reserve. Die Great Plains Conservations hat das 35.000 Hektar große Tierparadies aufgekauft und unter Naturschutz gestellt. Wo früher Großwildjäger unterwegs waren steht jetzt sanfter Fotosafari-Tourismus im Mittelpunkt. Teileigentümer sind die beiden bekannten Tierfilmer Beverly und Dereck Joubert. Sieh haben an Ort und Stelle bereits mehrfach für National Geographic gearbeitet. Im Selinda Camp gibt es sanften Luxus im Herzen der Natur. Erdverbundenheit und Tiefgründigkeit stehen an erster Stelle. Das Schwestercamp Zarafa setzt hingegen auf opulenten Luxus mit kolonialem Touch.
niedblog.de

Februar 8th, 2017 Afrika, Erlebnisreisen

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